Ein Leben ohne Feste, ist wie eine lange Wanderung ohne Einkehr 

Feste bereichern unser Leben. Sie bringen Glanz in unseren Alltag.
Den Anstoß ein Fest zu feiern gibt oft die eigene Lebensgeschichte. Der Geburtstag, ein Ehejubiläum oder die Feste im Kirchenjahr. Sie sind in der Regel die Anlässe für ein Familienfest. Einen beruflichen Erfolg, Silvester, Richtfest oder Fastnacht feiern wir in einem anderen Kreis. Und dann gibt es noch die großen öffentlichen Feste, die Schul- und Pfarrfeste im Sommer, die Advents- und Weihnachtsfeiern im Sportverein und Chor, das Dorffest und die Nachbarschaft-Hockeste.
Seien wir ehrlich, oft freuen wir uns darauf, manchmal schauen wir aber auch mit gemischten Gefühlen auf den kommenden Festtag. Was macht ein gutes Fest aus? Wann komme ich in Feierstimmung?

Ein Fest lebt vom gemeinsamen Erleben.

Die einfachste Form ist das gemeinsame Essen. Wahrscheinlich machen wir uns deshalb immer so viele Gedanken um das leibliche Wohl der Gäste. Je nach Veranlagung stiftet auch Singen, Tanzen, kreatives Werkeln an einem Objekt Gemeinschaft. Viele haben schon erlebt, wieviel Spaß entsteht, wenn man gemeinsam in der Küche hilft.

Feste sind Ruhebänke auf dem Weg zu Gott.

Manchmal stehen die Ruhebänke bereits am Weg, Kirchenfeste gliedern den Jahresablauf. Ab und zu müssen wir aber selber eine Bank auf stellen oder einfach ein Picknick am Wegesrand machen, weil sonst die Wanderung zu lang wird. Dann ist Zeit die Feste zu feiern, wie sie fallen.

Mehr zum Thema können Sie in der aktuellen BRÜCKE lesen.

Beate Gröne

 

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